Reformhaus Sattran unterstützt die Arbeit der Jenaer MartinsSchmaus-Stiftung mit mehr als 7000 Euro
Die MartinsSchmaus-Stiftung möchte Seniorinnen und Seniorenaus aus der Vereinsamung holen.
Jena. Das hat schon Tradition. Jedes Jahr werden in den sechs Filialen des Reformhauses Sattran hunderte von Spendentaschen mit hochwertigen Artikeln vollgepackt und für den guten Zweck zum kleinen Preis verkauft.
In diesem Jahr geht das Geld an die gemeinnützige MartinsSchmaus-Stitung in Jena.
Die Summe, die die Filialbetreuerin Simone Kurtz und das Jenaer Reformhaus-Team an die beiden Stiftungsvorstände Berno Kremlitschka und Volker Lissner übergeben konnte, kann sich sehen lassen:
Exakt 7035 Euro wechselten jetzt in dem Geschäft am Markt 19 in Jena den Besitzer.
Bei der MartinsSchmaus-Stiftung kann man das Geld gut gebrauchen, werden doch alle Aktivitäten ausschließlich mit Spenden finanziert. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, etwas gegen die zunehmende Vereinsamung von älteren und benachteiligten Menschen zu unternehmen“, erzählt Kremlitschka.
In diesem Jahr lädt die MartinsSchmaus-Stiftung bereits zum 10. MartinsSchmaus ein.
Alle benachteiligten Menschen werden über das Sozialamt der Stadt Jena im Namen der Stiftung eingeladen – auch dafür ein herzliches Dankeschön.
Beim Jenaer MartinsSchmaus werden sich die Gäste nicht nur das 3-Gänge-Menü so richtig schmecken lassen, sondern können auch noch soziale Kontakte knüpfen. Dieser Festschmaus mit kultureller Umrahmung schlägt aber mit immer höheren Kosten zu Buche. Da ist natürlich jeder gespendete Euro mehr als willkommen.
Viele Projekte wurden seit dem ersten MartinsSchmaus schon auf den Weg gebracht – alle mit dem Ziel, das bürgerschaftliche Engagement gegen die Einsamkeit im Alter zu stärken: Konzerte mit regionalen und internationalen Künstlerinnern und Künstlern das Kalender-Projekt sowie die Vergabe des „Ralf-Kleist-Preises“ und weitere kleinere Unterstützungen für Bedürftige. Jede Menge Aufmerksamkeit hat die Stiftung auch mit ihreren Kampagnen „Call Oma/Opa“ und „Frag Oma/Opa“ erreicht. Kinder und Jugendliche sollen so ermuntert werden, sich doch mal wieder, wenigstens telefonisch, bei ihren Großeltern zu melden.
Wenn Sie die Arbeit der MartinsSchmaus-Stiftung unterstützen wollen, können Sie sich über www.martinsschmausstiftung.de informieren.
Bildtext:
Filialbetreuerin Simone Kurtz (3. v. li.) überreichte gemeinsam mit dem Jenaer Reformhaus-Team, Nicole Wunderlich (2. v. li.), Ramona Lewandowski (4. v. li.), Robert Tonndorf (5. v. li.) den Siftungsvorständen Berno Kremlitschka (li.) und Volker Lissner (re.) das Geld. Foto: Reformhaus Sattran/Theo Kurtz


